Präsentation der Neuenburger Kandidatur für das ESAF 2031
Neuenburg 2031 entdecken – 3. Oktober 2026
Ein Tag im Zeichen von Tradition und Begegnung
Am Samstag, 3. Oktober, präsentierte das Kandidaturkomitee bei strahlendem Sonnenschein das Projekt ESAF 2031 auf der Plaine d’Areuse – genau auf jenem Gelände, auf dem 2031 das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest stattfinden könnte. Mit dabei waren unsere Botschafterin Sonia Kälin sowie die Schwinger Etienne Burger, Matthieu Burger und Florian Gnägi.
Der Tag begann mit einem gemütlichen Willkommensfrühstück mitten auf der Wiese, mit Zopf und Taillaule in der Hand und musikalisch begleitet vom Sextuor. Anschliessend erkundeten unsere Gäste das Gelände zu Fuss und aus luftiger Höhe von einer Hebebühne aus. So konnten sie sich selbst ein Bild davon machen, was 70 Hektaren und eine Arena mit 56'000 Plätzen mitten im Kanton bedeuten.

Tagesprogramm
In der Halle stellten André Duvillard und Frédéric Mairy die Kandidatur und ihre Stärken vor: eine ländliche Umgebung, die den Traditionen des Schwingsports treu bleibt, ein Westschweizer Kanton als Brücke zur Deutschschweiz und eine Organisation, die auf Einfachheit und Gastfreundschaft setzt. Der Austausch mit Sonia Kälin verlieh diesem offiziellen Teil eine persönliche Note, bevor zum Abschluss der Countdown Richtung 2031 lanciert wurde.
Zum Apéro trafen sich alle wieder auf der Wiese rund um den berühmten riesigen Absinthbrunnen der Maison de l’Absinthe, musikalisch begleitet von der Foulée folklorique. Beim Mittagessen standen Neuenburger Spezialitäten im Mittelpunkt, allen voran die Torée – eine unter der Glut gegarte Wurst.
Am Nachmittag führte der Neuenburger Kantonale Schwingerverband unsere Gäste in den Schwingsport ein: Sägemehl, Schwinghosen, erste Gänge, einige Stürze und jede Menge Lachen. Und natürlich jene Geste, die so viel über diesen Sport aussagt: der Handschlag und das Abwischen des Sägemehls vom Rücken des Gegners nach dem Gang.
Ein herzliches Dankeschön
Ein herzliches Dankeschön an alle, die dabei waren, an die Mitglieder des Komitees, an Sonia Kälin und die Schwinger sowie an alle Helfer und Partner, die diesen Tag möglich gemacht haben.
Ihr habt die Plaine d’Areuse gesehen. Ihr habt den Geist gespürt. Neuenburg wartet uf Di.










